Impuls zum 4. Advent (18.12) - Gedanken zu Mt 1,18-24
Was Josef damals mitgemacht hat - ich möchte das nicht mitmachen müssen. Maria, die Frau, die er heiraten möchte, bekommt plötzlich ein Kind. Ein Kind, das nicht von ihm war. Für diesen einfachen und bescheidenen Zimmermann aus Nazaret muss die ganze Welt zusammengebrochen sein. Und als ob das alles nicht schon genug wäre, als ob das alles nicht schon reichen würde, überkommt ihn auch noch dieser merkwürdige Traum: ein Engel kommt und sagt zu ihm: “Fürchte dich nicht! Fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen!“ Wie würde ich da wohl darauf reagieren? Maria zur Frau zu nehmen? Für sie da zu sein? Ist der denn noch ganz bei Trost? Ist der noch sauer im Kopf? Nach all dem, was da geschehen ist? Was werden die Leute nur sagen? Ich kann mir so manches vorstellen, was ich an Josefs Stelle zur Antwort gegeben hätte. Nur eines, das hätte ich wahrscheinlich nicht gemacht: Nämlich so zu reagieren und zu entscheiden, wie Josef es getan hat. Sie erinnern sich an das was er gesagt hat? Können sie auch gar nicht! Er hat nämlich kein Wort, gar nichts gesagt! Als Josef erwachte - heißt es im heutigen Evangelium - tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm Maria zu sich. Er hat nichts gesagt! Kein einziges Wort, kein „Ja, aber!“ nicht einmal ein warum und weshalb. Weshalb aber tut dieser Mann das? Warum lässt er zu, dass mit einem Mal sein ganzes Leben umgekrempelt und auf den Kopf gestellt wird? Ein Leben das fortan anders ablaufen soll, als er es sich vorgestellt hat, dass all seine Träume und Wünsche von der Zukunft mit einem Mal zunichte gemacht werden? Weshalb tut dieser Mann das? Erklärt hat es ihm der Engel sicher nicht. Gott wird ihm nicht mehr Erklärungen gegeben haben, als sonst auch, wenn irgendein Schicksalsschlag einem einen Strich durch das Leben macht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Josef nur ein Wort von dem verstanden hat, was ihm da vom Heiligen Geist und Gottes Sohn erzählt worden ist. Das verstehen wir ja nicht einmal im Nachhinein richtig. Warum aber tut er es trotzdem? Warum dieser Fatalismus? Warum schickt er sich so gottergeben in sein Schicksal? Vermutlich gibt es nur zwei Gründe, die überhaupt in Frage kommen können. Ich zumindest kann mir - wenn überhaupt - dann nur diese beiden vorstellen: Zum einen muss Josef einen ungeheuer großen Glauben besessen haben. Den Glauben nämlich, dass Gott in seinem Leben am Werk ist und dass das, was Gott tut, auch dann noch einen Sinn hat, wenn ich ihn schon längst nicht mehr begreife. Das ist der einzige plausible Grund, weshalb man wohl selbst dann an diesem Gott noch festhalten kann, wenn alles über mir zusammenstürzt, alles, was mir lieb und teuer war, den Bach runter geht, und alle anderen sich die Mäuler über mich zerreißen. Dieser ungeheuer starke Glaube, das wird der eine Grund gewesen sein. Und darüber hinaus muss er Maria sehr geliebt haben. Ich glaube nicht, dass man sonst so etwas tut, dass man sonst so selbstlos und vorbehaltlos zu einem anderen Menschen wirklich stehen kann. Er muss Maria unheimlich geliebt haben. Ich finde es gut, dass uns dieser Josef immer wieder einmal vor Augen gestellt wird. Vielleicht färbt er ja ein klein wenig auf uns ab. Vor allem dann, wenn sie in die Augen ihres Partners oder ihrer Partnerin schauen - eines Menschen, der ihnen sehr viel bedeutet, den sie aber wieder einmal absolut nicht verstehen und der sie möglicherweise schon wieder sehr stark enttäuscht hat. Dann wäre es gut und sinnvoll, wenn Josef ein wenig abfärben würde, wenn die Liebe zum anderen selbst tiefste Abgründe überwinden helfen würde. Und dann, wenn wir uns wieder einmal fragen, warum gerade uns das jetzt hat passieren müssen, und was denn alles überhaupt noch soll - dann, wenn irgend ein Ereignis einen gewaltigen Strich durch die Planung gemacht hat, wenn ein Schicksalsschlag all unsere Kraft und Energie herausfordert, oder wenn eine Krankheit unser ganzes Leben verändert - dann sollte Josef abfärben, dieser Mann mit seinem Gottvertrauen; jenes Vertrauen, das selbst dann noch daran glauben lässt, dass Gott in meinem Leben am Werk ist, wenn ich persönlich nichts, aber auch absolut nichts mehr von ihm spüre, und das mich dann trotz allem darauf bauen lässt, dass das, was Gott tut, auch noch einen Sinn hat, wenn ich ihn schon längst nicht mehr begreifen kann. Ich möchte nicht wissen, was aus Maria und dem Kind geworden wäre, wenn Josef sich nicht liebevoll um sie gekümmert hätte. Ich möchte nicht wissen, was aus Weihnachten geworden wäre, wenn Josef damals nicht so selbstlos mitgemacht hätte. Nicht zuletzt sein Vertrauen in Gott und seine Liebe zu Maria haben Weihnachten erst möglich gemacht. Und ein Stück von beiden - von diesem Gottvertrauen und der Liebe zu anderen Menschen - das wünsche ich uns allen und das ganz besonders in dieser Adventszeit und den kommenden Weihachttagen.
Johann Loch
Impuls zum 3. Advent (11.12) - Gedanken zu Jak 5,7-10
Die Ankunft des Herrn ist kein x-beliebiges Tagesthema. Sie ist das Großereignis des Lebens schlechthin. Deshalb sollen wir mit allen unseren Fasern ausgerichtet und gespannt sein. Wenn irgendetwas absolute Konzentration, totale Kraft und Anstrengung verdient, dann die Ankunft Jesu Christi. Doch warum dieser Appell: „Macht euer Herz stark!“? Ist die Ankunft Jesu so furchterregend? Eben nichts für schwache Nerven? Ist sie so überwältigend, dass man in Angst vergehen könnte? Droht einem schwachen Herz eventuell der Kollaps? Das menschliche Herz ist ein Wunderwerk. Es pumpt mit 100.000 Schlägen am Tag fast 5 Liter Blut pro Minute durch den Körper. Es versorgt ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen. Allerdings lässt im Laufe eines Lebens die Leistungsfähigkeit des Herzens nach. Das Herz unseres Glaubens ist ebenso wichtig und auch verschleißbar. Die begeisterten Zeiten des Glaubens, in denen wir ihn entdeckt und seine Frische wie Meeresluft eingeatmet haben, vergehen irgendwann. Wenn der Glaube erwachsen wird, muss er oft mühsam die Kunst des langen Atems lernen. Und wenn der Glaube alt wird, braucht er umso mehr Sorgfalt und Pflege. Der Spannungsbogen, wohin uns dann die Fragen und Zweifel führen, ist sehr weit und auch anstrengend. Hier kommt der Aufruf des Jakobusbriefes ins Spiel: Verpasse dem Herz deines Glaubens zuerst einmal ein Belastungs-EKG. Erkenne, wie stark und fit es ist. Was kann es aushalten? Die Ankunft Jesu ist nicht probierbar. Sie geschieht unmittelbar vor deinem großen Lebensziel. Dann brauchst du ein starkes Herz, das alles verkraften kann, was möglich ist. Hält es die Überraschungen aus, die mit der Ankunft Jesu auf dich warten könnten? Kann es die Fragen ertragen, die der Herr an dich stellt nach deiner Liebe, nach deiner Treue, nach deinen Hoffnungen? Eine Therapie, wie wir unser Herz stärken könnten, verrät der Jakobusbrief allerdings nicht. Er erzählt wohl von dem Bauern, der geduldig auf die Ernte wartet. Er hat seine Arbeit getan und sich den Gesetzen der Natur gestellt. Nun erwartet er die kostbare Frucht. Es ist ein Geschehen voller Geduld. Es steckt auch voller Symbolik für uns in diesen adventlichen Tagen. Denn mit seiner Ankunft als Kind macht Jesus es uns leicht, uns von Neuem auf ihn einzustellen. Allmählich, den Gesetzen seines Lebens folgend, können wir mit ihm reifen auf den großen Tag seiner Herrlichkeit hin. Jesus fängt sozusagen unser Herz ein. Er schenkt dem Herzen unseres Glaubens wieder die Nahrung der Zugewandtheit, der Zärtlichkeit Gottes, der Menschenfreundlichkeit, der kindlichen Nähe. Das wird die Kraft unseres Herzens erneuern. Ein alljährlich willkommenes und auch nötiges Training. Das Feiern der Geburt und Menschwerdung Jesu und seine Begleitung durch sein Leben und Sterben ist die Revitalisierung der Herzenskräfte unseres Glaubens. Dann sind wir fit für den Tag der Tage, wenn der Herr kommt, mit einem starken Herzen!
Josef Foß
Impuls zum 2. Advent (04.12) - Gedanken zu Mt 5,1-12
Jedes Jahr im Advent werden wir dorthin geschickt, wohin wir womöglich zuallerletzt hinwollen: in die Wüste (auch wenn es dort wärmer ist als bei uns in der Kirche). Solche Crashkurse liegen nicht jedem. Warum werden wir versetzt in einen unmöglichen Biotop? Warum so ungemütlich? Kann ich nicht anderswo sanfte Begegnung mit Gott pflegen? Ich mag es lieber wohltemperierter, maßvoller, gemütlicher. Und zudem: Alle Jahre wieder sollen wir an diesem Unort der Wüste Bekanntschaft machen mit einem heuschreckenessenden, zornigen Cousin Jesu im Ziegenfell, der uns eine Standpauke hält und darum gar nicht so sympathisch ist. Warum muss mir dieser Johannes alle Jahre wieder auf die Nerven gehen und mir ein schlechtes Gewissen einreden? Die Liebe zu diesem Heiligen hält sich in Grenzen. Und auch die Bekanntschaft mit ihm steht womöglich nicht auf meinem Wunschzettel. Anderen Propheten schenken wir heute eher das Ohr: Wetterpropheten, Wirtschaftsweisen, die uns die Zukunft des DAX prognostizieren, Astrologen und Futurologen, die uns in Sicherheit wiegen oder alte Gewissheiten bestätigen. Und dann kommt uns so ein „Fremdkörper“, der Wunden aufreißt, wenig erbaulich neue, unbekannte Horizonte aufreißt, das Gericht und die Feuertaufe ankündigt. Mit ihm kann ich wenig anfangen. Ist dieser Vorläufer durch Jesu Kommen nicht ‚erledigt‘, durch die barmherzige gute Botschaft des Heilands widerlegt? Propheten wie Johannes haben es schwer. Sie bringen keine leichte Kost und sind große Einzelne, wahre Künder einer „Zeitenwende“. Sie schüchtern ein, weil sie den Durchblick haben, können schärfer sehen, was Sache ist, und wagen es, das dringend Anstehende beim Namen zu nennen. Sie hören das Gras wachsen. Wie ein Seismograf spüren sie die Bewegung des auf uns zukommenden Gottes früher als wir Normalsterblichen. Johannes hat eine starke Persönlichkeit: Er lädt mich nicht sanft ein, „mich ein Stück weit“ auf den Weg zu machen; er fordert zur Umkehr auf, zur Richtungsänderung. Und Umkehr kann manchmal auch Rückkehr sein, da wo ich in der biografischen Sackgasse stecke. Auch wenn unangenehm, bleibt Johannes der Täufer eine der wichtigsten Figuren in der Adventszeit. Er ist ein starker Mann mit starken Worten, der doch „nur“ mit Wasser tauft und die Leute nicht an sich bindet. Er sagt diesmal bescheiden: Ihr müsst nicht auf mich warten, mich kopieren: Ich bereite einem anderen den Boden und ihr müsst euren ureigenen Weg zu diesem Kommenden finden. Für diesen anderen lohnt sich die Reform des Herzens. Wenn ich Leuten wie Johannes begegne, dann muss ich gestehen: Sie faszinieren, weil sie stimmig sind, weil sie bereits eine Predigt sind, bevor sie den Mund aufmachen. In Leuten wie ihnen glüht noch das Feuer der Gottesleidenschaft. Der Gott des Advents sucht ein Volk des Advents. Adventus heißt auf Latein warten und automatisch denken wir: auf Weihnachten warten. Ist das nicht umgekehrt? GOTT wartet auf mich. Er hofft, dass ich rückwärtsgehe, wenn ich auf der Stelle trete oder in Sackgassen stecke. Ja, nicht immer ist der Weg vorwärts der Befreiungsschlag, sondern die Erkenntnis: Umkehr kann Rückkehr sein zur ersten Liebe, zu Menschen, die ich hinter mich gelassen habe, zur Quelle des Lebens. Johannes bezeugt: Wir dürfen Gottes Nähe erhoffen und vielleicht Vorzeichen des Kommens Gottes wahrnehmen. Denn: ER will dazwischenkommen. Er ist im Kommen, auch wenn nicht greifbar und dinghaft präsent. Ich bin kein geborener Bußprediger. Ich drängle nicht gerne. Moralpredigten stehen mir nicht zu. Uns fehlen die Worte für Gottes leise Annäherung und zugleich sind wir so hoffnungsbedürftig. Mehr als lange Predigten brauchen unsere „aufgescheuchten Seelen“ leise Zeichen des uns offenen Himmels; Zeichen, die keinen Stress machen und doch meine Wahrnehmungskraft schärfen, meine Vorfreude auf Gottes Wandlungskraft und auch meine Diesseitshoffnung wecken. Darum haben wir Bilder, Lieder und Zeichen des Neuanfangs so nötig. Die Bibel zeigt, dass Gott aus der Wüste kommt. Hier geschieht Gottes Erscheinen, sogar hier wächst das Leben. Advent ist die Zeit, in der der Herr aus Wüsten in mir blühende Gärten machen will. Am 4. Dezember ist das Fest der heiligen Barbara. Die Legende erzählt, diese mutige Christin aus Nikomedia habe in ihrem Kerker einen kahlen Kirschbaumzweig, der sich in ihrem Gewand verfangen hat, in einem Krug Wasser aufbewahrt. Je länger die Gefangenschaft vor ihrem Martyrium dauerte, desto mehr regte sich Leben in dem kahlen Zweig. „Du schienst wie tot, doch du lebst“, sagte sie. Am Tag ihrer Hinrichtung sei der Zweig weiß von Blüten gewesen. In dieser dunklen Zeit und diffusen ‚Zeitenwende‘ spricht ein solcher Zweig, der spätestens am Heiligen Abend in Blüte steht, ein machtvolles Widerwort: Das Leben – stärker als alle Mächte des Todes. Oh ja, liebe Gemeinde! Wir brauchen solche Naturbilder als Gleichnisse des Himmelreiches; wir brauchen kleine Hoffnungsvisionen und Bilder des Neuanfangs. Ein Zweig in dürrer und kalter (Kirchen-)Zeit ist das große „Dennoch“. Wir brauchen wie Noah nach der großen Flut den Olivenzweig im Schnabel einer Taube, das Hoffnungsbild Jesu vom blühenden Feigenbaum), den Isai-Sprössling, den Reis aus dem abgehackten Baumstumpf), die „Rose Jerichos“ in der Wüste – und eben diesen Barbarazweig. Der leidenschaftliche Johannes ist kein Beamter einer kalt gewordenen Religion. Hoffentlich blühen wir auf zu adventlichen Menschen, die sich von Johannes zum Advents-Abenteuer bewegen lassen, dem leisen, entgegenkommenden Gott entgegenhoffen und auf das Wandlungswunder des Blühens warten.
Alois Balint
Impuls zum 1. Advent (27.11) - Das Herz öffnen lernen
Kennen Sie auch Menschen, die am 24. Juni erschreckt sagen: „Und bald ist Weihnachten“? Zählen Sie zu jenen, die sich Anfang Oktober über die Lebkuchenverpackungen mit Sternen und Weihnachtsmann in den Geschäften ärgern? Oder gehören Sie sogar zu den bedauernswerten Angestellten von Supermärkten und Einkaufszentren, deren Ohren ab dem ersten Adventssonntag mit weihnachtlichen Klängen zugedröhnt werden, und fürchten sich deshalb vor dieser Zeit? Es gibt weitere Berufsgruppen, die im Advent besonders belastet werden. Köchinnen/Köche und Kellner/-innen von Restaurants, die den Menschen, die oft ungeliebten Weihnachtsfeiern mit viel zu vielen Getränken und Speisen schmackhaft machen müssen. Pflegepersonal in Heimen, die die Traurigkeit von Bewohnern mittragen müssen, dass sie nie mehr Weihnachten wie früher feiern können. Oder haben Sie das große Glück, sich einfach auf eine „Heilige Zeit“ freuen zu können? Mit der Lebenserfahrung, dass „Vorfreude“ die schönste Freude ist. Wir haben jetzt durch die Kalendereinteilung sogar 28 Tage bis zum Heiligen Abend vor uns. Ich stelle mir eine Stiege bis zu einem schönen goldenen Tor vor. Jede Stufe ist beschriftet mit einem Gefühl, einer Tätigkeit, einer Entscheidung, einer Herausforderung, die es gilt, in beliebiger Reihenfolge umzusetzen, wenn wir Weihnachten noch tiefer feiern möchten. Die Stiege führt hinein in unser Herz. Ob sie in ihrer Vorstellung hinauf- oder hinuntergeht, ist Ihnen überlassen. Beide Richtungen führen ans Ziel. Nur gehen müsste man sie mit eigenen Füßen. Danebenstehen und anderen dabei zusehen zu können, ist zwar auch schön, aber man wird nicht mit ihnen zum gemeinsam Feiern ankommen. Ich werde mich auf Vorschläge für 24 Stufen beschränken, die anderen bleiben für Ihre Ergänzungen frei. Aufgeteilt auf vier Sonntage, mit dem großen Ziel, dass dieses Weihnachten anders wird. Dass es nicht am 28. Dezember vorbei ist, sondern hineinreicht bis mindestens zum 24. Juni, an dem manche Menschen dann wieder sagen werden: „Und übrigens, bald ist Weihnachten.“ Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Advent. Vielleicht können Sie jemanden ermuntern, ihn mit Ihnen gemeinsam zu gehen. Die erste Woche wäre eine gute Zeit, sich grundlegende Gedanken zu machen als Fundament für die nächsten Schritte. Ein paar Blätter Papier sind hilfreich, um Namen zu sammeln, um ...
-
Dankbarkeit zu zeigen,
-
Verzeihen zu probieren,
-
Geborgenheit zu schenken,
-
Freiheit zu erlauben,
-
Vertrauen aufzubauen,
-
etwas Neues zu wagen.
Elisabeth Ziegler-Duregger