4. Advent (24.12.) - Gedanken zu Lk 1,26-38
Im „Credo“ beten wir „geboren von der Jungfrau Maria“ und öfters wurde ich gefragt (auch im Religionsunterricht) „Wie ist da überhaupt möglich?“ Brauchen wir solche Bibelsätze in der modernen Zeit? Oft habe ich der Antwort ausweichen können. Jetzt habe ich mir vorgenommen, diesen heiklen Punkt zu thematisieren: Im Gegensatz zu allen anderen Frauen in der Bibel, für die die Ankündigung eines Kindes eine so unglaubliche Nachricht ist, sehnt sich Maria nicht danach, ein Kind zu bekommen. Sie ist noch sehr jung und außerdem ist sie noch nicht verheiratet. Wie bei den meisten Mädchen dieser Zeit dürfte ihre Ehe von ihren Eltern schon vor langer Zeit arrangiert worden sein, sodass es keinen Zweifel gibt, dass sie eines Tages heiraten würde. Aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Gabriels Ankündigung einer bevorstehenden Schwangerschaft ist also nicht die Antwort auf Marias Gebete. Maria ist nicht Hannah oder Sarah oder Rachel, die lange mit der bitteren Enttäuschung der Unfruchtbarkeit gelebt haben. Weit davon entfernt! Tatsächlich lösen Gabriels Worte nicht so sehr ein Problem für Maria, sondern schaffen ihr vielmehr jede Menge von Problemen, wie wir uns sicher vorstellen können. Die Kirche hat immer betont, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde. Der Messias konnte nur aus dem Schoß einer Jungfrau hervorkommen. Der Hauptgrund für diese Betonung besteht natürlich darin, hervorzuheben, dass Jesus keinen menschlichen Vater hatte und dass seine Empfängnis vom Heiligen Geist herrührte. Das Heilige muss vom Niedrigen getrennt werden. Unsere Vorstellung von der Jungfrauengeburt ist von einer Frömmigkeit durchdrungen, die aus den verschiedensten Gründen die von Gott geschenkte Gabe menschlicher Zeugung zurückstellt, nicht, weil sie zu unrein und irdisch wäre, um etwas Heiliges hervorzubringen, sondern es wird vielmehr gesagt, welche Art von Herz und Seele erforderlich ist, um den Raum zu schaffen, in dem etwas Göttliches geboren werden kann. Es geht nicht um Zölibat und menschliche Sexualität, sondern um Geduld statt Ungeduld, um Ehrfurcht und Respekt, um die Bereitschaft, eher in Spannungen zu leben, statt zu kapitulieren und angesichts unerfüllter Wünsche sich ständig Ersatz zu beschaffen. Werte wie Unschuld, Reinheit und Keuschheit sind in einer Welt, die dazu neigt, Freizügigkeit über alles zu stellen und die Unschuld als Naivität und Prüderie abtut, in schwere Zeiten geraten. So bleibt die Unschuld immer noch ein Ideal, das es zu achten gilt. Das Herz einer Jungfrau entfaltet die Liebe nach ihren eigenen Vorgaben, anstatt sie zu manipulieren, oder wie es an anderer Stelle heißt: „Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen“. Das Herz Mariens lässt Geschenk Geschenk sein, ohne „Rosenkrieg“ (wenn Sie den Film von 1989 kennen), ohne Kompromisse zu machen oder gar einen Ehevertrag aufzusetzen. Es weiht sich ausschließlich dem Herzen Jesu: Das ist letztlich der jungfräuliche Raum, in dem Gott geboren werden kann. Und weil wir nur ein paar Stunden vor Weihnachten sind, möchte ich noch ein wichtiges Detail erwähnen: Hier wird der kommende Messias nicht nur verheißen, sondern auch geheißen. In dem Namen Jesus ist das Gottesprogramm des Sohnes enthalten und formuliert: Gott ist mit uns. Gott kommt auf diese Erde und in unsere ganz konkrete Welt. Er tritt in unseren oft so mühseligen Alltag ein, um uns heil zu machen, um uns Liebe, Nähe, Geborgenheit und Hoffnung in all unserer Mutlosigkeit und Schwachheit zu schenken. Gott ist nicht fantasielos, sondern er ist sehr sorgsam, achtsam, behutsam und kreativ, um in das Leben des Menschen einzutreten. Er schickt auch Engel in unser Leben, oftmals ganz unvermutet, ganz spontan und oft in die notwendige Situation. Haben Sie auch schon in Ihrem Leben solche Erfahrungen machen dürfen, indem auf einmal Engel in Ihr Leben eingetreten sind? Engel mit einem Menschengesicht? Engel mit einem Menschenherzen? Engel mit menschlichen Händen, Füßen, Lippen und mit ganz menschlichen Augen, die Sie anstrahlen und dadurch eine gute und frohe Botschaft bringen? Menschliche Engel, das sind ganz kostbare und wertvolle Personen und Wesen, denen wir einen Platz in unserem Leben einräumen sollten, denn sie tragen eine großartige Botschaft für uns mit sich! Solche Engel sind uns von Gott geschickt und vor allem sind sie uns von Gott geschenkt, dass wir seine Menschenfreundlichkeit und seine Liebe, seine Güte und seine Leidenschaft für das Glück des Menschen, seine Barmherzigkeit und seine Gerechtigkeit offenbar machen. Es sind nicht nur die großen und weltbekannten Engel, wie beispielsweise Mutter Teresa, die der „Engel von Kalkutta“ genannt wurde, weil sie sich den Sterbenden auf den Straßen einer Millionen-Metropole angenommen und sie im Namen Jesu gepflegt hat, und die im September 2016 heiliggesprochen wurde. Es sind vor allem die vielen Engel unseres Alltages: Ich denke dabei an die Engel in den Krankenhäusern, die an den OP-Tischen stehen, um Leben zu retten und zu heilen; die in den Zimmern der Kranken- und Intensivstationen, in den Hospizen menschliche Wunden stillen. Ich denke an die vielen Engel in den Seniorenhäusern, die Tag für Tag alten und hilfsbedürftigen Menschen zur Seite stehen, ihnen zu essen und zu trinken geben, ihren Körper pflegen, sie kleiden und ihnen vor allem ganz menschliche Nähe und Wärme schenken und so ihre Menschenwürde achten. Ich denke an die Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten, den Schulen und Jugendeinrichtungen, die sich der jungen Menschen annehmen, damit sie ihren Lebensweg finden. Ich denke an die Menschen, die uns in den Dienstleistungsunternehmen freundlich und wohlwollend bedienen und uns Hilfe vermitteln. Ich denke an die Menschen, die gerade an andere denken, die nachbarschaftlich und freundschaftlich Hand anlegen; Menschen, die uns freundlich zulächeln und mit Achtung und Respekt an uns vorbeigehen. Ich denke an Menschen in unserem Leben, die wir als wunderbar und kostbar erfahren, die uns Liebe, Zärtlichkeit und Geborgenheit schenken und so Lebenskraft und Lebensmut in uns freisetzen. Diese heutige letzte Adventsbotschaft will uns sensibel machen für Gottes Ankunft in der kommenden Heiligen Nacht und für Gottes Wirken in unserer konkreten Welt – in Ihrer und in meiner Welt. Achten Sie auf die Engel in Ihrem Leben, vor allem an den weihnachtlichen Tagen! Und nicht nur dann! :)
Alois Balint
3. Advent (17.12.) - Gedanken zu Joh 1,6-28
„Ebnet dem Herrn den Weg!“ Das ist der Ruf des Johannes! Ebnet dem Herrn den Weg, damit das Licht, die Freude Gottes zu Euch kommen kann! Johannes ist nicht das Licht, das betont er! Er ist Zeuge für das Licht! Er will den Weg bereiten! Für das Licht, das den Menschen geschenkt wird! Für die Freude, die im Glauben an Jesus Christus steckt! Aber den ersten Schritt tut nicht der Mensch! Gott erwartet gar nicht den ersten Schritt vom Menschen. Nein, den ersten Schritt tut Gott! Er wendet sich uns zu! Er will befreien und Licht bringen! Er will Gerechtigkeit! Er ist für die Freiheit des Menschen und gegen allen Missbrauch dieser Freiheit: die Sünde! Denn Gott weiß sehr gut, wieviel Leid, wieviel Not, wieviel Bitterkeit und Dunkel die Sünde eines Menschen den anderen bringt. Im Duden lese ich, dass das Wort „bekehren“, sich „hinkehren“ zu Gott, denselben Ursprung hat, wie das „Kehren“ einer Gasse, einer Straße, einen Weg saubermachen, eine Wohnung reinigen. Sich zu Gott bekehren hat also auch damit zu tun, all den alten Dreck auszuräumen, die Wege freizukehren! Für unsere Wohnung, für die Straße haben wir Besen, in jedem Baumarkt gibt es sie ganz neu zu kaufen! Manchmal wünsche ich mir, es gäbe auch solche Besen zu kaufen für unsere Herzen, für unser Inneres. Mit dem wir all das hinausfegen könnten, was uns seit Jahren - bis heute - belastet: Eine Situation der Enttäuschung, einen Moment, in dem wir uns blamiert fühlten, wo ein Mensch uns benutzt hat, verletzt hat, kaputt machen wollte. Eine Unachtsamkeit, Sünde, Versagen, Rache! Da türmt sich so mancher Unrat im Laufe des Lebens auf. Und wenn er nicht weggeräumt wird, entsorgt wird, beginnt er zu stinken – wie so manche Mülltonne, die nicht abgeholt wird. Die Folge: Es stinkt uns vieles, immer mehr. Am Schluss stinkt uns das Leben. Und ganz am Ende passt dann auf uns das baskische Sprichwort: Wer sich selbst nicht riechen kann, stinkt auch den anderen! Der Advent, der Prophet Johannes, wollte damals wie heute, den Menschen helfen, dass es so weit nicht komme! Deshalb sein Ruf: Bekehrt euch! Entsorgt Euer Herz! Ebnet die Wege zueinander und zu Gott! Verkommt nicht zu stinkenden Menschen, die sich selbst und die anderen nicht mehr riechen können. Das ist Arbeit, das ist Mühe, aber die lohnt sich! Vergeben, sich selbst und den anderen, den Dreck des Lebens nicht mitschleppen, befreit! Schade um die vielen Menschen, die im Laufe ihres Lebens bitter wurden, weil sie ihre Seelen nicht entrümpelt haben, weil sie allen Dreck mitgeschleppt haben, weil sie nicht die Lasten abgeben konnten, die Lasten und Wunden und Peinlichkeiten ihres Lebens! Die Schuld der anderen und das Versagen der anderen, Meine eigene Schuld und Versagen, haben so viel Macht, dass sie das ganze Leben bestimmen können! Lass Dich davon befreien, ruft uns Johannes zu! Lass Dir Dein Leben nicht verderben, sagt uns die Frohe Botschaft! Nicht das Dunkel ist die Macht des Lebens, sondern Jesus Christus ist dein Licht! Lass Dir von ihm alle Last nehmen, er vertreibt alles Dunkel! Er ist Dein Licht! Öffne ihm alle Tore Deines Lebens. Und lass hinter Dir allen Dreck, allen Schmutz, alle Sünde, er räumt sie weg, damit Du frei bist und Dich freuen kannst am Licht des Lebens.
Josef Hell
2. Advent (10.12.) - Gedanken zu Jes 40,1-11
„Die Welt blutet aus immer mehr Wunden – doch die Pflaster gehen aus!” titelte Spiegel-Online im Marz 2022. In einem Leserbrief klagte eine Frau: „Wenn ich die schrecklichen Bilder vom Krieg in der Ukraine vor Augen habe, fühle ich mich ohnmächtig und gelähmt. Ich kann mich dann nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Ich kann mich auch daheim nicht auf meine Kinder einlassen. Die Bilder nehmen mir alle Kraft und Freude am Leben. Wie soll ich damit umgehen?” Leben wir in trostlosen Zeiten? Viele Menschen empfinden so. Der Krieg in der Ukraine, die weltweiten Klimakatastrophen, todbringende Pandemien und auch der Niedergang der Kirchen haben unser Leben verdunkelt. Energiekrise und Inflation erreichen existenzbedrohende Ausmaße und stürzen viele in die Armut. Manchmal kommen noch persönliche Probleme hinzu. Der Absturz in die Depression ist dann oft nicht weit. Viele Menschen sehen kein Licht mehr und finden keinen Trost. „Tröstet, tröstet mein Volk!” Das sind die ersten Worte des Buches Deuterojesaja, das vor langer Zeit im babylonischen Exil entstanden ist. Diese ersten Worte sind wie eine Ouvertüre, sie enthalten die Grundbotschaft des ganzen Buches. „Tröstet, tröstet mein Volk!” Man hat das Buch Deuterojesaja wegen dieser Worte das Trostbuch Israels oder auch das Evangelium des Alten Testamentes genannt. Die Vertreibung aus der Heimat und das Exil in Babylon waren für die Israeliten eine Zeit, in der sie sich ganz und gar von Gott verlassen fühlten. Es herrschte Gottesfinsternis im fremden Land. Da hatte der Exilsprophet eines Nachts eine Vision. Der Himmel öffnet sich für ihn, und er wird Zeuge einer himmlischen Ratsversammlung. Er hört die Stimmen himmlischer Wesen, die zur Tröstung Jerusalems aufrufen: „Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott. Redet freundlich zu Herzen und verkündet der Stadt, dass der Frondienst zu Ende geht!” Das zu vermitteln, ist der persönliche Auftrag an jeden Einzelnen von uns. Wir sind aufgerufen, Gottes Menschenliebe weiterzugeben. Wenn ich überlege, was mich in schweren Situationen meines Lebens getröstet hat, dann war es immer die Solidarität, die Anteilnahme, die Empathie meiner Mitmenschen. Wenn ein anderer spürt, dass es mir nicht gut geht, wenn ich ihm meine Not erzählen darf, und das Gefühl habe, er versteht mich – dann tröstet mich das! Ich bin mit meinem Leid nicht mehr allein, ich werde aus meiner Einsamkeit erlöst. Wenn ich dagegen, was leider meistens geschieht, Gleichgültigkeit erfahre, stößt mich das noch tiefer in die Trostlosigkeit hinein bis hin zur völligen Verzweiflung. Manchmal aber genügt schon eine kleine Geste, um ein Menschenleben vor dem Schlimmsten zu bewahren. Eine Gottesdienstbesucherin erzählt folgendes Erlebnis: Die vornehme, gut gekleidete Dame neben mir in der Kirche reicht mir die Hand zum Friedensgruß. Ich schaue sie an und sehe, dass sie weint. „Beten Sie für mich, ich bin in großer Not”, flüstert sie mir zu. „Ja, das tue ich”, antworte ich ihr, ,,sagen Sie mir Ihren Vornamen?” „Dorothea”, sagt sie leise. „Es ist der Name, auf den ich auch getauft wurde. Er bedeutet: Geschenk Gottes.” Nach der Messe bleibe ich neben ihr sitzen. „Wenn Sie wollen, bleibe ich ein wenig bei Ihnen”, sage ich. Sie ergreift meine Hand – ich halte sie – und sie erzählt mir ihre Leidensgeschichte: von dem Ehemann, der sie vor drei Tagen verlassen hat, von ihrem krebskranken Sohn, von ihrer eigenen Krankheit. Wir bleiben, bis der Küster kommt, der die Kirche abschließen will. „Eigentlich wollte ich mich umbringen”, sagt sie, als wir gehen.
Norbert Tillmann
1. Advent (3.12.) - Gedanken zu Mt 13,33-37
„Seid wachsam!“, das ist heute die Botschaft des Evangeliums, das uns Markus verkündet. Seid wachsam! In den Zeitungen aber lesen wir: Seid fit! Seid schlank! Seid erfolgreich! Seid flexibel! Seid mobil! Und, und, und Gott sagt uns durch Markus am Anfang des Advents: „Seid wachsam!“ Was bedeutet das? Seid wachsam für unser tägliches Verhalten! Es geht so viel kaputt, weil ein Mensch in einem Moment nicht wachsam ist: Wachsam für die Gefühle seiner Frau, seines Mannes, für die Situation bei der Mutter, beim Vater, für das Empfinden des Kindes. Seid wachsam gerade in dieser Zeit, denn wir haben Verantwortung füreinander, damit wir gesund durch diese Zeit kommen. Es ist anstrengend als Christ zu leben, aber es bewahrt Leben und Liebe. Es ist leicht seinen Gefühlen freien Lauf zu geben, aber wie schwer wiegt anschließend das, was angerichtet wurde. Im Internet lassen Leute freien Lauf ihren Gefühlen, ihrer Wut, ihrer Enttäuschung! Und was richten sie an? Da wird uns der Rat gegeben: Schreibe nie ein E-mail in Wut und Enttäuschung! Das ist ein weiser Rat! Denn, das Netz vergisst nichts, es steht felsenfest geschrieben, oft so verletzend, dass es nicht mehr gut gemacht werden kann. Bis hin zu den Leserbriefen, die in unserer Zeitung abgedruckt werden: Oft erfüllt von Rechthaberei und Arroganz! Und man sich fragt. Warum druckt das eine Redaktion ab? Der Schreiber blamiert sich doch bis auf die Knochen! Der Schreiber offenbart einen Egoismus, der nur schaden kann!Seid wachsam! Seid klug! Seid besonnen! Reagiere nicht in Wut, nicht in Enttäuschung, nicht im Schmerz! Das zerstört! Am Telefon, von Angesicht zu Angesicht, in einer E-Mail, in einer SMS, in einem Brief! Und, wie willst Du es wieder heilen? Es ist in die Welt gesetzt und es zerstört! Der Heiland der Welt, kennt unsere Welt! Auch das „Heute“ mit all ihren Medien, mit all ihren Möglichkeiten, des Mobbings, des Zerstörens, des Kaputtmachens eines Menschen! Advent heißt auch: Bleib besonnen! Bleib wach! Schreibe nicht alles, was Dir in Wut einfällt! Sage nicht alles, was Dir in der Enttäuschung auf der Zunge liegt! Bleib wach und besonnen, für Dich selbst und Dein Handeln, dein Reagieren. Lass Dein Reagieren Dir nicht von anderen diktieren, sondern bleibe bei Dir selbst. Ruhig und besonnen! Wach und klug! Das ist ein Advent, den die Ankunft des Herrn braucht, in Dir, auch im Smartphone, im Internet, am Telefon oder Handy! Bleib ruhig und besonnen, in der Begegnung mit den Menschen, im Gespräch, von Angesicht zu Angesicht. Lass den Herrn ankommen, mit seiner Güte und Weisheit! Lerne von ihm, mit Menschen umzugehen, besonnen und wach, mit Güte und Weisheit.
Josef Hell