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Über uns

 
Tanja Schindler
Gemeindebetreuerin
tanja.schindler@kirchen-kehl.de

Gustav-Weis-Str. 2, 77694 Kehl
Handy: 0171 928 00 88

Sie treffen uns an:

Dienstags 13:15 - 14:15 Uhr

bitte nur nach Voranmeldung

  • im Moldauzimmer, Gemeindehaus
    St. Joh. Nepomuk

  • nach Absprache auch im Marienhäusle,
    Haydnstr. 1A

 

Die Entstehung und Weiterentwicklung des Förderkreises soziale Dienste

 

Hervorgegangen ist dieser Verein aus dem Krankenpflegeverein der beiden Kehler Pfarrgemeinden St. Maria und St. Johannes Nepomuk.

Der neue Vorstand mit Pfr. Braunstein gestaltete den ehemaligen Krankenverein neu. Als Förderkreis Soziale Dienste startete dieser offiziell am 01.05.2013.

Die Neugestaltung hatte das Ziel, alle Lebensbereiche der Menschen und die veränderten Gemeindestrukturen in den Blick zu nehmen. Der einzelne Mensch mit seinen Nöten und Bedürfnisse soll im Mittelpunkt stehen. Es ging darum, ein neues Netzwerk zwischen Kirchengemeinde und kommunalen der karitativen Einrichtungen zu schaffen, Ehrenamtliche zu gewinnen und zu vermitteln, damit Brücken von Mensch zu Mensch entstehen. Aus den vorhandenen Mitteln des ehemaligen Krankenvereins konnte eine Teilzeitstelle geschaffen werden. Frau Corinna R. Voller war die erste Brückenbauerin, mit der offiziellen Bezeichnung Gemeindebetreuerin.

 
 
 

 Die Gemeindebetreuerin ist überwiegend mit dem Fahrrad in Kehl unterwegs

 

Sie informiert regelmäßig am Ende des Gottesdienstes in St. Maria und St. Johannes Nepomuk.

 

Durch die rege Tätigkeit von Corinna Vollmer und durch die Teilnahme an vielen öffentlichen Terminen wurde der Förderkreis allgemein bekannt.

 

Durch die Koordination von zeitweise 60 Ehrenamtlichen gelang die Vermittlung vielfältiger Hilfen: die Beratung von Kranken und deren Angehörigen die Vermittlung von haushaltsnahen Dienstleistungen wie Einkauf, Garten, Betreuung von Kindern und Jugendlichen z.B. von Vermittlungen von Nachhilfeleistungen.

2014 wurde vom Förderkreis eine Sozialraumanalyse in den beiden Pfarrgemeinden mit der Stadt Kehl durchgeführt. Dies führte zur Einrichtung eines Quartiermagement (d. h. Stadtteilvernetzung) und eines Case Managements (d. h. individuelle Fallbetreuung).

Dadurch konnten Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind für ihre speziellen Bedürfnisse, Hilfe vermittelt werden und somit Brücken gebaut werden.

 

Glück zum glücklich machen

Glücksforscher beschreiben, dass man weder durch Konsum noch durch materiellen Besitz glücklich wird. Das Glück kommt demnach vom Geben dessen, was wir haben oder an Fähigkeiten einbringen.

 

Tun Sie für sich und anderen Menschen etwas Gutes.

Quelle:  SE Kehl Foerderkreis